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wenigſtens unter allen Umſtänden ein conſequenter und mannhafter Narr.“
Verlaſſen wir jetzt dieſe Drei, wie ſie mühſam den ſteilen Felſenpfad hinanklimmen, und werfen wir einen Blick anders wohin. Als der Sturm losgebrochen war, hatte die kleine Marh den alten Denſil verlaſſen, ihren Hut aufgeſetzt und war an den Strand hinunter gegangen. Sie hatte die älteren Fiſcher gefragt, ob es Gefahr hätte für das einlaufende Boot, und im Chore war ihr die Antwort geworden:„O, Gott ſegne Ew. Gnaden, liebes junges Herz, nein. Die Jungen werden im Handumdrehen die Ketten eingehakt und's Boot herausgezogen haben, ach, ſo geſchwind“, und ſo hatte ſie ſich wieder beruhigt und wanderte auf und ab. Doch, als der Wind heftiger und heftiger kam und ſie geſehen hatte, wie man das letzte Boot halb voll Waſſer heraufzog und die Frauen mit den Händen unter den Schürzen unruhig hin und her gingen, und bemerkte, wie manches alte Adlerauge, von einer ſchwieligen Hand beſchützt, ſorglich ſeewärts ſchaute nach den beiden braunen Segeln, die auf der Höhe umherge⸗ worfen wurden,— da war ihr wieder der Muth geſunken, und ſie hatte ſich mit bleichem Geſichte und ſchwerem Her⸗ zen auf eine Ankerwinde geſetzt.
Ein großes, knochiges braunes Weib kam zu ihr heran und ſagte:
„Mylady muß ſich nicht härmen. Mylady würde nie zu einem Fiſcherweibe taugen. Ei, mein liebes zartes Herz, es ſind wol hundert ſtarke Arme hier am Strande verſam⸗ melt, die einen Ravenshoe herausholen würden, wo's immer wäre. Es iſt eine conträre Brandung, Miß Mary; aber,
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