Teil eines Werkes 
1. Bd. (1852)
Entstehung
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428 fuhr Bartuſch ebenfalls erſtaunt fort, daß zuvörderſt dem alten Zeck ein Stein vom Herzen gefallen iſt....

Der alte Schmied, ſagte die Mutter, hat ein un⸗ heimliches Ausſehen und erinnerte mich, ich muß es wol ſagen, oft an Hackert. Doch achtet man ihn allgemein. Gehört er nicht zu den Frommen, wie auch ſeine Schweſter im Walde?

Die Hexe? ergänzte Melanie. Als wir geſtern beim Förſter vorbeiritten, graute uns vor dem Gruße der Alten, die unter den Tannen am Wege ſaß, wie eine der alten ſchottländiſchen Nornen....

Wenn dieſe Leute den Schrein genommen hätten? meinte die Mutter.

Der blinde alte Zeck? bezweifelte Melanie.

Wie käme aber der Vater dazu? Habt Ihr auf ſeinen Wagen einen ſolchen großen Schrein, der au⸗ ßerdem noch ganz ſonderbar ausgeſehen haben ſoll, aufladen ſehen?

Nein! war die Antwort.

Und wenn ihn Schlurck auch gefunden und Ur⸗ ſache hätte, es zu verſchweigen, da er vielleicht einen irgendwo vermißten Gegenſtand entdeckte, wo hätte er ihn finden ſollen? Es war zwei Uhr, als ſich das Unglück mit dem Fuhrmann ereignete. Der Schrein ging um zwei Uhr verloren. Schlurck hatte