Teil eines Werkes 
1. Bd. (1852)
Entstehung
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Bürgerlichen aushielten. Schlurck war trotzdem von der heiterſten Laune. Nachdem wir kaum vom erſten Schlaf erwachten, wird es unter unſern Fenſtern laut. Ein Fuhrmann hat, um die Hitze zu vermeiden, in der Nacht ſtatt am Tage fahren wollen. Beim Her⸗ abfahren vom Berge, dicht an der Schmiede, bricht die Achſe und der Wagen ſchießt über ihn her. Erſt muß er eine Weile ſo gelegen haben, bis das Bellen ſeines Hundes die Leute weckt. Noch war hier oben Alles wach. Der Schmied wird aus dem Schlafe gerüttelt. Man packt den Wagen ab. Der Fuhrmann wird in die Schmiede getragen. Man ſeellt ſeinen Wagen wieder her. Der arme Menſch kommt zur Beſinnung, ladet wieder auf und vermißt einen Schrein, um deſſen Wiedererlangung der Mann faſt wahnſinnig wird. Er beſchwört Alles, was lebt, um ſein verlorengegangenes Frachtſtück, klagt den Schmied an, das Schloß, das ganze Dorf. Der Juſtizdirector wird geweckt, man nimmt ein Protokoll auf, der Fuhrmann reiſt unverrichteter Sache in Verzweiflung wieder ab, und nun ſagt Prinz Egon, wenn er es iſt, das geraubte Gut befände ſich in den Händen meines Mannes? Wie iſt das möglich?

Der Fremde ſcheint darüber ſo beruhigt zu ſein,