Teil eines Werkes 
1. Bd. (1852)
Entstehung
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nach dem Schmied Zeck und nach deſſen alter Schwe⸗ ſter, die im Walde beim Förſter Heuniſch wohnt. Der Prinz aber, wenn er es iſt, machte ſich mit dem⸗ ſelben alten Schmied Zeck zu ſchaffen, indem er be⸗ hauptete, ein Schrein der ihm gehöre, wäre kürzlich von einem Fuhrmann, der ihm das Frachtſtück aus der Stadt Angerode hätte überbringen ſollen, bei einer Reparatur ſeines Wagens hier entweder verlo⸗ rengegangen oder nach allen Anzeichen geſtohlen wor⸗ den. Den Lärm wegen jenes Schreins kennen Sie ja! Wie kommt der Prinz zur Kenntniß dieſes Vor⸗ falls? Welchen Antheil hat er daran? Ja noch mehr, wie konnte er zu dem alten Zeck ſagen: Der Schrein iſt gefunden worden, bemüht Euch nicht, mir den Jammer wieder auszumalen, an dem noch Pe⸗ ters krank darniederliegt! Ich reiſe morgen zurück und laſſe den Schrein mir von Dem zurückſtellen, der ihn gefunden hat, dem Juſtizrath Schlurck.

Wie, Schlurck? rief Melanie's Mutter und auch Melanie, die von dem ganzen Vorfall nichts wußte, blickte ſtaunend....

Ich entſinne mich des Morgens, ſagte Hannchen Schlurck, wo das Geſchrei eines Fuhrmanns das ganze Schloß in Aufruhr brachte. Wir hatten un⸗ ſern verunglückten Ball gehabt, auf dem nur die