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Damit drängte ſie die kleine runde Mama, die ſchon ſo friſch, ſo ſauber ausſchaute, durch die Thür und hüpfte ihr mit den Worten nach:
Nun guten Morgen, Bartuſch, was haben Sie? Was ſchreibt Papa? Wo iſt hier ein Prinz? Wer hat den Prinzen? Her mit ihm!
Bartuſch war ſchon ganz in ſeiner gewohnten Toi⸗ lette. Einfach, aber ſauber. Weiße Halsbinde, wei⸗ ßes Vorhemd, ſchwarze Weſte, grauer Ueberrock, weite lichte Beinkleider, Schuhe mit grauen Kamaſchen. Er wiederholte die Zeichen, die Stillſchweigen bedeuten ſollten, mit um ſo größerm Nachdruck, als ein Die⸗ ner in Schlurck's geſchmackvoller Livree eintrat und das Frühſtück beim offenen Fenſter auf einem runden Tiſche auftragen wollte, an dem zwei Seſſel ſtanden. Bartuſch ließ ihn gewähren. Als er gegangen war und einige kleine Befehle, die Melanie's Ungeduld folterten, für die Wirthſchaft mitgenommen hatte, ſchloß Bartuſch wieder behutſam das Fenſter und zeigte einen Brief, der dieſen Morgen von der Reſidenz mit einem Eypreſſen angekommen war, viele geſchäftliche Anwei⸗ ſungen des Juſtizraths und unter Anderm auch fol⸗ gende Stelle enthielt:
„Schließlich, liebſter Bartuſch, mach' ich Sie auf ein merkwürdiges Gerücht aufmerkſam, das hier zu
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