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der Tafel mit Darreichung von Gefäßen und Wein aufzuwarten, wofür er die Namen mehrerer römiſchen Kaufleute anführt, die mit unter den Gäſten waren. Eicero griff ihn ſelbſt einmal im verſammelten Senate an. Cäſar vertheidigte gerade die Sache der Tochter des Nikomedes und erinnerte dabei an die Verpflich⸗ tungen, die er gegen dieſen König habe.„Laſſen wir das ruhen, ich bitte Dich“, rief Cicero;„man weiß nur zu gut, was er Dir gegeben und was er von Dir em⸗ pfangen hat.“ Bei ſeinem Triumphe über die Gallier wiederholten die Soldaten unter den Spottverſen, die ſie nach herkömmlichem Brauche hinter dem Wagen des Feldherrn herziehend ſangen, auch folgende, auf den Triumphator ſelbſt gemünzte:
Gallias Caesar subegit, Nicomedes Caesarem. Pcce Caesar nunc triumphat, qui subegit Gallias: Nicomedes non triumphat, qui subegit Caesarem.
Wie bei Cäſar, ſo findet ſich auch bei Napoleon ein entwickelter Cultus ſeiner großen Ahnen und überhaupt eine rührende Pietät für ſeine Verwandten.
Beide auch hatten das Glück, vortreffliche, zärtliche Mütter zu beſitzen, die auf ihre Erziehung und ihre geiſtige und gemüthliche Entwicklung den vortheilhaf⸗ teſten Einfluß übten.


