Teil eines Werkes 
4. Bd. (1867)
Entstehung
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daß er an das kleinbürgerliche Brodverdienen gedacht hätte!

Intereſſant iſt es übrigens, in Napoleon'sPoli⸗ tiſchen Träumereien in demſelben Büchlein alſo, in welchem Napoleon den Stoßſeufzer über die Qualen der Verbannung ausſtößt die Auffaſſung der Sulla⸗ niſchen Periode nachzuleſen, wie ſich Napoleon dieſelbe damals conſtruirt hatte.

Die Menſchen ſind oft ungerecht gegen diejenigen, die ihnen am meiſten Gutes thun läßt ſich der ſpä⸗ tere Biograph Cäſar's in der eben erwähnten Schrift vernehmen;ſie begeiſtern ſich für Namen und vernach⸗ läſſigen die Thatſachen. Der leidenſchaftliche Sulla führt die Römer gewaltſam zur Freiheit; der liſtige Tyrann Auguſtus führt ſie ſanft und unmerklich zur Knechtſchaft. Während unter Sulla die Republik die Kräfte wiedergewonnen, ſchrie alle Welt über Tyran⸗ nei, und während unter Auguſtus ſich die Tyrannei befeſtigte, ſprach man von nichts als von Freiheit. Ohne Frage bedarf es heutzutage feſter Geſetze, welche für immer das Glück und die Freiheit Frankreichs ſichern. Doch vergeſſen wir nicht, daß es Augenblicke der Kriſis gibt, aus denen das Vaterland ſiegreich nur durch das Genie eines Napoleon oder den eiſernen Willen eines Convents hervorgehen kann.