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Wenn es heute dem Kaiſer der Franzoſen einfallen würde, das zu durchblättern, was er in der Mitte der dreißiger Jahre geſchrieben, welche Gedanken würden ihn wohl bei der merkwürdigen Stelle:„der liſtige Tyrann Auguſtus führt die Römer ſanft und unmerk⸗ lich zur Knechtſchaft“, beſchleichen? Hat er es nicht gemacht wie Auguſtus? Hat er ſich nicht einmal ver⸗ lauten laſſen, Frankreich brauche am meiſten eine eiſerne Hand, die in einem Glacéhandſchuh ſteckt, und war das nicht ungefähr die Hand, die Auguſtus auf Rom legte?
Noch einmal kehre ich zu den galanten Beziehungen des modernen Cäſar zurück, um die Reihe zum Ab⸗ ſchluß zu bringen.
Im Jahre 1840 ſchwärmte Napoleon für die ſchöne Lady Seymour. Ihre Farbe trug er bei dem Turniere, welches Lord Eglinton in Ayrſhire veranſtaltete und von dem hinweg er nach Boulogne ging.
Auf Boulogne folgte Ham— für ihn ebenſo eine Etappe nach den Tuilerien, wie Bithynien eine Etappe Cäſar's auf dem Wege nach dem Capitol war.
In Ham verliebte ſich Napoleon in ein unſchein⸗ bares Mädchen, das Badinguet hieß.
Dieſe Badinguet konnten ihm die Franzoſen lange nicht vergeſſen, wie, wenn man Kleines mit Gro⸗


