Teil eines Werkes 
4. Bd. (1867)
Entstehung
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ſeinigen. Denn Napoleon ſtößt folgenden Stoßſeufzer aus:

O ihr, welche das Glück ſelbſtſüchtig gemacht hat, die niemals die Qualen der Verbannung gefühlt haben, haltet es für ein Geringes, einen Menſchen aus ſeinem Vaterlande zu verbannen. Ihr ſolltet wiſſen, daß Ver⸗ bannung eine beſtändige Marter, ein Tod iſt, nicht der ruhmvolle Tod derer, welche für ihr Vaterland ſterben, nicht der noch ſüßere Tod jener, welche ihren Geiſt in den Armen ihrer Lieben aufgeben, ſondern der allmälig auflöſende Tod, der in langſamer Weiſe Stunde für Stunde an dir nagt, bis er dich hinunter ins ein⸗ ſame Grab gebracht hat!

Einmal iſt er ſogar ſo deprimirt, daß er ſeine Miſſion vergißt und ein ehrſamer Philiſter werden will. Denn er ſchreibt ſeiner Mutter:

Kommen Sie nicht zu mir, denn ich weiß nicht, wo ich meinen Aufenthalt nehmen werde, ob in den Vereinigten Staaten oder in Süden. Doch wo ich auch immer bin, muß ich arbeiten, mein Brod ver⸗ dienen, um darin einigermaßen Troſt zu ſuchen, da die Beſchäftigung meine Gedanken von peinlichen Erinne⸗ rungen fern halten wird, denen ich ſonſt nachhängen möchte.

So weit verließ nun allerdings Cäſar nie der Muth,