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und den Forſt unter ihrer Aegide hielt, ſah die Todes göttin finſter und unheimlich darein.
Weiterhin hoben ſich die neckiſchen Geſtalten der Waſſernymphen ſchlank in die Höhe und ſchienen ihre Kurzweil zu treiben mit ihren ernſtern Nachbarinnen, den Baumnymphen.
Den Reigen ſchloſſen hier die verführeriſchen Sire⸗ nen, finſter angegrollt von den zänkiſchen Furien.
Den übrigen Raum des Heiligthums füllten Opſer⸗ geräthe aus, an welche ſich die den Feinden abgenom menen Waffen und Geräthe anſchloſſen.
Neben der rieſigen Streitaxt, auf deren Eiſen roſtige Blutflecke ſchimmerten, war ein künſtlich aus feinem Draht genetztes Panzerhemd zu ſchauen, das einmal die Bruſt eines ſeindlichen Anführers geſchützt.
Das Geſchoß, das der Feind nur halb zerſplittert aus der zerſchmetterten Hand fallen gelaſſen, hing neben dem Helm, der Kunde gab von manchem wackern Hieb; Speer und Schild, Bogen und Schwert, ſie alle waren den Göttern geopfert und prangten da, ſtumme und doch ſo beredte Zeugen der heimiſchen Tapferkeit, von andern Kriegstrophäen und Feldzeichen über⸗ ragt.
Während die niedern Prieſter in ehrerbietiger Ent⸗ fernung von dem Hauptgotte ſtehen blieben, näherte


