Teil eines Werkes 
3. Bd. (1867)
Entstehung
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bemerkte

lede,hei erwandt⸗ ringen Craſſus ejus ſo nkommen als zum ßgünſtige en Groll nt! Die wei Euch Sie denn Euch ju ſchiren? n Euren ſie Gure tglichkei cherſchen umuhen verſeben

Craſſus fuhr de

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Andern Hand ergreifend, noch lebhafter und eindring⸗ licher fort:

Siehſt Du nicht ein, Craſſus, daß dieſe Hohlköpfe, die den Senat ausmachen, nur ſo lange etwas gelten, nur ſo lange eine gewiſſe Rolle ſpielen, als Ihr zwei Euch befehdet, und daß ſie, um ihre unbedeutende Geltung zu verlängern, womöglich zu verewigen, die Fehde unterſtützen, die Euch auseinander hält? Wirf dieſen kleinlichen Zwiſt über Bord und ein Bleigewicht fällt von Deinen Sohlen! Laß mich dem Pompejus

die Botſchaft bringen, daß Du bereit ſeieſt, ſeine dar⸗

gebotene Hand zu ergreifen, und Du wirſt ſehen, wie freudig er Dir ſeine Hand über die Meere herüber⸗ reichen wird, die ihn jetzt von Dir wie von Rom trennen. Du hatteſt eben den Muth, mit Deinen Le⸗ gionen auf Rom marſchiren und daſelbſt die Bewegung unterſtützen zu wollen, die Catilina anbahnte ein viel geringerer Muth, als ihn dieſes Wagniß erfordert hätte, von welchem Dich die Flucht Catilina's befreit hat, gehört dazu, Pompejus die Hand zu reichen, die er ſucht, Pompejus zuzurufen: Komme nach Rom zu⸗ rück, damit wir die Gewalt theilen, die uns Niemand ſtreitig machen kann, ſobald wir einig ſind! Haſt Du Dir denn nicht längſt geſagt, daß Euer Zwiſt am Ende doch nur dazu dient, Eure Gegner, Eure Neider, Eure