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ſo eben ein unerwartetes Geheimniß ins Ohr gehaucht hatte, ſo neigte er ſich dem Glauben zu, daß er es in der letztern mit der Tochter des Nikomedes zu thun habe.
Das bedrängte Mädchen ſollte nicht umſonſt an ſeine Großmuth und Energie appellirt haben.
Er wollte Alles verſuchen, es aus ſeiner unglück⸗ lichen Lage, aus den Händen, in die es gefallen war, zu reißen.
Dem Kappadocier war ſeine Braut zwar um keinen Preis feil. Wer weiß, dachte Cäſar, ob es deſſen Kameraden mit ihren Bräuten ebenſo genau nehmen!
Vielleicht war der Bräutigam der eigentlichen Königs⸗ tochter, der keine Idee davon zu haben ſchien, welcher koſtbare Preis ihm zugefallen war, zu beſtimmen, ſein Anrecht auf dieſelbe aufzugeben.
Cäſar hielt ſich in der Nähe der Zelte auf, bis der Pirat, dem das Mädchen, deſſen Bekanntſchaft er ſo eben auf eigenthümliche Art gemacht hatte, tanzgeſättigt zu⸗ rückkehrte.
Er ſah erhitzt aus und machte ein finſteres Geſicht, als er ſich von Cäſar angehalten ſah.
Cäſar ließ ſich durch die unfreundliche Miene nicht abſchrecken und ſagte:
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