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heit nahe legt, Dich jeder Gefahr zu entziehen, ſo unter⸗ nehme ich ſie lieber gleich.“
„Ich danke Dir, Epidius, daß Du immer und überall in erſter Reihe an mich denkſt!“ rief Cäſar in herzlichem Tone.
„Du willſt alſo mit mir gehen?“ rief Epidius erfreut.
„Nach Bithynien?“ forſchte Cäſar überlegend.„Wie willſt Du mich, den Beobachteten, Vielgekannten und ſo zu ſagen Umſtellten, ans Meer bringen?“
„Ich habe für Alles vorgeſorgt“, entgegnete Epi⸗ dius raſch.„Während ich ausging, Dich in den ſa⸗ biner Vorbergen zu ſuchen, ließ ich meine Barke den Tiber und den Nar hinaufgehen, weil ich darauf ge⸗ rechnet hatte, daß Du Dich auf der Flucht tiefer gegen die Berge gezogen und dem Nar genähert haben würdeſt. Wie ich jetzt ſehe, war meine Vermuthung die richtige. Die Barke erwartet mich bei Spoletum, wir können ſie in vier Stunden erreichen, und da ſich die Soldaten, die mir begegnet ſind, gegen das entgegengeſetzt liegende Cutiliä gewendet haben, ſo haſt Du nicht zu fürchten, daß Du ihnen noch einmal in die Hände fällſt. Die Ruderer bringen uns in dreißig Stunden nach Oſtia, ohne daß wir irgendwo zu landen brauchen, und bei Oſtia erwartet uns das Schiff, das ich für die Reiſe nach Bithynien gemiethet habe.“


