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Morgen wird Graziana meine Frau ſein. Weiteres brieflich.“
Einige Tage ſpäter kam auch der Brief, der in auffallender Weiſe meine erſten Vermuthungen beſtätigte.
Anatol Korſakoff war plötzlich wieder in Wies⸗ baden aufgetaucht und hatte ſich bei ſeiner Frau ſehen laſſen, als wenn nichts geſchehen ſei. Seine Abſicht war unzweifelhaft, neue Erpreſſungen zu verſuchen und Graziana wie ihre Mutter in Schrecken zu ſetzen. Er wußte ohne Zweifel, daß die junge Frau ſchutzlos und allein war. Er erreichte zwar ſeine Abſicht nicht, aber Graziana war von neuem gefährlich erkrankt.
Deshalb berief ihre Mutter eilig den Grafen Fe⸗ dor; aber ſeine Dazwiſchenkunft wäre jenem verwegenen Abenteurer gegenüber völlig unzureichend geweſen, wenn nicht einen Tag ſpäter Sandor Uglitſch und der De⸗ tective ihm zu Hülfe gekommen wären.
Es gelang, Anatol Korſakoff im Bett zu überra⸗ ſchen. Er verſuchte zwar, ſich zu wehren und Gewalt mit Gewalt zu vertreiben, endlich aber, als er ſich umringt ſah und Sandor Uglitſch's wohlbekanntes Geſicht erblickte, wußte er, daß ſeine Stunde geſchlagen. Er ſtürzte in das Nebenzimmer und gleich darauf ver⸗ kündete ein Schuß, daß er ſeinem ehrloſen Leben ein Ende gemacht. Graziana war frei geworden.


