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Und nun erzählte ich ihm in aller Kürze die Ge⸗ ſchichte Fedor's und Graziana'“s.
Dies war entſcheidend. Weniger die leidige Ver⸗ bindlichkeit, in Begleitung eines Detective den Spuren eines gefährlichen Schwindlers zu folgen, als die Aus⸗ ſicht, den Grafen Fedor, ſeinen Wohlthäter, kennen zu lernen und die hochverehrte Graziana wiederzuſehen, unterſtützte meinen Rath, und ich hatte die Genugthu⸗ ung, Freund Sandor noch in derſelben Nacht nach Wiesbaden abreiſen zu ſehen. Ich hatte ihn mit Em⸗ pfehlungen und Briefen an den Grafen verſehen; auch der Detective, welcher in ſeiner Begleitung reiſte, war vollkommen mit dieſer Reiſe einverſtanden und hegte nach den Aufſchlüſſen, die wir ihm geben konnten, die beſten Hoffnungen, jenes Menſchen habhaft zu werden.
Mit Spannung wartete ich einige Tage.
Die geheimnißvolle Geſchichte von der Brüſſeler Myſtificatiun und der Nachforſchung in D. war jetzt auch in die Blätter gekommen, jedoch ohne Angabe der Namen; aber ich ſah daraus, daß Freund Sandor mir keineswegs eine Ausgeburt ſeiner Phantaſie, ſondern die nackte Wahrheit mitgetheilt hatte. Es galt in der That, einen höchſt gefährlichen Schwindler unſchädlich zu machen, dem nichts heilig war, wenn es ihm ei⸗ nigen Vortheil verſprach.


