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Der ruſſiſche Geſandte in Brüſſel hatte nichts Ei⸗ ligeres zu thun, als ſofort nach dem ſüddeutſchen Bade an ſeinen Herrn, den Kaiſer, zu telegraphiren und um Verhaltungsbefehle zu bitten. Sofort kommt die Antwort zurück:„Laſſen Sie den Menſchen kommen und unter⸗ ſuchen Sie. Findet ſich die Sache begründet, ſo zahlen Sie ihm vorläufig die Hälfte der verlangten Summe. Gleichzeitig geht von hier ein Polizeibeamter ab. Er⸗ warten Sie zuvor deſſen Ankunft.“
Der Beamte kommt in Brüſſel an, man ſchickt in das bezeichnete Hotel und läßt jenen Sandor Uglitſch kommen, der kein Anderer war als Herr von Clovis. Im Verhör producirt nun der Burſche die Zeichnung jenes Hauſes in D., den Situationsplan der Umgebung, die Perſonalien des Beſitzers, kurz Alles, was er ſich von mir erſchwindekt hatte. Dieſes Haus, ſagt er, ſei der Herd der Verſchwörung, im Keller ſeien Orſinibomben aufgeſpeichert und in dem und dem Oberzimmer werde man die Liſte der Verſchworenen in einem Wandſchrank fin⸗ den. Man telegraphirt ſofort an die Polizei nach D. und läßt dort vorläufige Recherchen anſtellen. In der That kommt die Anzeige zurück, daß jenes angegebene Haus wirklich exiſtire und daß vor einiger Zeit ein gewiſſer Sandor Uglitſch dort gewohnt habe.
Nachdem dies feſtgeſtellt, zahlt man dem Denun⸗


