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Moment, ob er das Couvert öffnen ſollte. Endlich ermannte er ſich wieder und riß mit Ungduld das blaue Papier auf.
Seine Züge verfärbten ſich noch mehr, als er las. Dann ſagte er:
„Das Ende kommt. Vorwärts! Nous sommes préts!“ Dabei reichte er mir das Telegramm. Ich las. Die verhängnißvollen Zeilen lauteten:
„Bitte, komme ſofort. Es iſt Wichtiges vorgefal⸗ len. Du biſt die einzige Rettung. Axinia.“ Datirt war das Telegramm aus Wiesbaden.
Der Graf hatte inzwiſchen ſeinen Hut genommen und wollte ſich verabſchieden. Da ich gleichfalls in die Stadt wollte, um jenen Beſuch bei Sandor Uglitſch zu machen, ſo erbot ich mich, ihn zu begleiten.
„So ſteigen Sie mit in meinen Wagen“, ſagte er, „und bezeichnen Sie, wo Sie abgeſetzt ſein wollen. Mein Weg geht direct auf die Eiſenbahn. Gott, war⸗ um bin ich nicht geſtern ſchon abgereiſt!“
Wir gingen die Treppe hinab. Der Wagen ſtand ſeit zwei Uhr noch vor der Thür. Alles, was ich hier erzählt habe, war in einer Zeit von drei Stunden mitgetheilt worden. Wir ſtiegen ein, ich bezeichnete das Hotel zum Kaiſer als mein Ziel und der Wagen rollte davon.


