ſo ſolcher Abenteuer, wie man ſich auszudrücken beliebt, eit kommt es wohl vor allem auf das Glück an. Und en ich citirte dabei den Gvethe ſchen Vers vom Lorbeer lte und der Gunſt der Frauen aus dem„Taſſo“.
Sieh, ſieh, Du haſt Dich ja recht hübſch gebildet ich in Deutſchland, erwiderte er. Wenn ich einen Dichter nt⸗ eitiren ſollte, ſo wählte ich Puſchkin oder Lermontoff, en, vorausgeſetzt, daß ich Reſpekt vor ſolchem Literaten⸗ er geſindel hätte. Uebrigens fällt es mir gar nicht ein, en Dich etwa warnen oder Deinem Willen Geſetze vor⸗ 4 ſchreiben zu wollen. Frei iſt der Mann und frei iſt ir die Gunſt der Frauen, hier aber handelt es ſich um u Thatſachen, und ſomit eröffne ich Dir, daß ich geſtern zu noch um die Hand Graziana's angehalten habe!
ic Bei wem? fragte ich.
Bei wem ſonſt als bei ihrer Mutter?
Und ihre Antwort und Grazianens Antwort?
Das thut gar nichts zur Sache, lieber Freund“ antwortete er. Das Eine kann ich Dir ſagen: die Dinge liegen ſo, daß Du Dich aller Bemühungen um de ihre Gunſt als enthoben anſehen kannſt. Beſprechen wir das in aller Ruhe.
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. Ich bin auch ganz ruhig, ſagte ich und mußte lachen. So viel iſt klar, es kommt hier nur auf einen Willen, nur auf Graziana an. Ich erkenne in ſolchen n
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