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„Biſt Du nun überzeugt?“ ſagte ich zu Alban, „Hier ſtelle ich Dir meine Braut vor, ich überhaupt hierher gekommen bin.“
Roch lange ungläubig vernahm Alban meine wei⸗ tern Mittheilungen und Nachweiſe über meine eigene wunderliche Herzensgeſchichte. Er wußte allerdings vom Aufenthalt einer fremden jungen Dame auf dem Schloſſe, doch hatte er dieſe als angebliche Geſellſchafterin oder Beſchließerin im Dienſte ſeiner Frau nicht weiter beachtet. Ich ſage, er lauſchte ungläubig meiner Er⸗ zählung; doch ſah ich, daß ein ſtiller innerer Friede ſich über ſeine müden und abgehärmten Züge breitete. Und meine lebhafte Ueberredung, er ſolle und müſſe ſeine Frau wieder zu ſich nehmen, fand ſpäter keinen andern Widerſpruch mehr als den des Mißtrauens.
„Was hilft mir das Alles“, ſagte er,„ſie wird mich nicht mehr wollen.“
„Das wollen wir abwarten“, erwiderte ich, hütete
mich aber wohl, daß Coraly's Ankunft nahe bevorſtand. Nur M einer Ueberrumpelung konnte
wich noch eine kliche Wendung hoffen; hätte er
gewußt, ſi eits auf dem Wege, er würde das Ganze für eine abgekartete Falle angeſehen haben und wäre im Stande geweſen, ſofort wieder abzureiſen. Was ſoll ich noch hinzuſetzen?
Groſſe, Der neue Abälard. II. 10


