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namentlich heute, wo man die„Sündflut“ gibt, von
einem gewiſſen Kaſimir Wächter, aber das iſt nur eine vorgenommmene Maske, und man weiß es ja, daß ſich eine hieſige Celebrität dahinter verbirgt.“
„Die„Sündflut“!“ rief ich.„Doch nicht von Thymian?“
„Ganz recht, Sie wiſſen alſo bereits“, war die Antwort, und ſofort kamen nähere Aufſchlüſſe.„Ja, der alte Herr war lange verreiſt, aber ſoviel man weiß, iſt er heute auf einen Tag zurückgekommen, um der Aufführung ſeines neueſten Werkes incognito bei⸗ zuwohnen. Die Sänger und Theaterleute wollen zwar nicht viel davon wiſſen, aber für ſeine Verehrer— und wer unter den beſſern Ständen zählte nicht dazu— wird es doch ein großes Feſt werden.“
Dieſe unerwartete Mittheilung entſchied über mich. Ich fühlte dunkel oder deutlicher, daß mit dieſem Tage auch meine Herzensangelegenheit auf irgend eine Weiſe wieder in Fluß kommen müſſe, und wenn ich auch noch nicht klar darüber war, wie ich die Anweſenheit des alten Herrn für meine Entſchlüſſe benutzen konnte, ſo fühlte ich doch, daß ich dies große Ereigniß der Aufführung ſeines Rieſenwerks, wie er es ſelbſt genannt hatte, nicht unbetheiligt vorübergehen laſſen dürfte. Ich ſagte deshalb ohne weiteres Bedenken meine
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