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und die ſalbungsvollen Rathſchlaͤge des„geſunden Verſtandes“ gelebt, aber die Pruͤfung der Ehe ſchien ihnen Beiden allein eine zu gefährliche zu ſein, um ſich ihr leichtſinnig zu unterwerfen. Demungeachtet hatte es Philemon fuͤr ſeine Pflicht gehalten, ſeiner Baucis einen Antrag zu machen. Er erſchien daher eines Tages im ſchwarzen Frack, mit einem maͤchtigen Blu⸗ menſtrauße in der Hand und feierlicher, doch etwas ſchalkhafter Miene am Geburtstage ſeiner Baucis, bog ein Knie huldigend vor ihr, welche uͤber dieſe Anſtalten ſehr beluſtigt war, und begann ſich wie folgt mit ihr zu expectoriren:
„Madame,“ ſagte er,„Sie beſitzen nun ſeit dreißig Jahren mein Herz.“
„Nun, ſoll ich es Ihnen etwa wieder herausge⸗ ben?“ erwiderte Madame Baucis etwas betroffen.
„Im Gegentheil— ich komme vielmehr— ich will— ich biete Ihnen—“
Unter dieſen Anſtrengungen gerieth der gute Doctor aber in einen heftigen Angſtſchweiß, der ſeine Bereit⸗ willigkeit Luͤgen ſtrafte. Aber die Pflicht war fuͤr dieſen Mann ein eiſernes Gebot— und er hielt es fuͤr ſeine Pflicht„ein Ende zu machen“
„Kurz und gut, Madame,“ fuhr er fort,„wir haben Beide Vermoͤgen, wir ſind über die Jahre der Anfechtung hinaus, ich bin Ihr Schuldner, kein Hin⸗ derniß ſteht unſerer geſetzlichen Verbindung im Wege,


