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in dem inderung munteter die filen Philemon orderlich be nunnle Fald n. Auch zer nicht ch kleine Bund in ehe⸗ 65 buinnen⸗ idend, di Lauſen e der hr ſt in
ungluͤckliche ſei. Aber ſie war es nicht. Unerſchuͤt⸗ terlich blieb ſie ihren Vorſaͤtzen treu und die kleinen Unheilſtiftungen der Klatſcherei vermochten Nichts uͤber ihren klaren Verſtand und ihr nur von einem Gefuͤhl durchdrungenes Herz. Allein dieſe kleinen Pruͤfungen waren es nicht allein, welche das Schickſal ihr aufer⸗ legt hatte, weit groͤßere ſollten die Kraft ihrer Seele erſchuͤttern.
Bisher hatten ſich die beiden Liebenden eines ziem⸗ lichen Wohlſtandes erfreut. Der kleine Witwengehalt, dem kleinen Ertrag der Praxis Philemons zugeſchla⸗ gen, gab ein maͤßiges Auskommen, welches doch vor ſchmerzlichen Entbehrungen ſchuͤtzte. So lange dies fortdauerte, beobachtete die Welt gegen das iſolirte, phi⸗ loſophiſche Paar immer die Dehors einer wohlverdien⸗ ten Achtung. Aber plötzlich verſiegte das Oelkruͤglein der Witwe— der kleine Gehalt wurde ploͤtzlich durch finanzielle Kriſen, welche die Fonds erſchoͤft, worauf ihre Penſion verſichert war, eingeſtellt und faſt gleich⸗ zeitig nahm die Praxis Philemons bedeutend ab, da die Zahl der Aerzte immer im Zunehmen und ſeine Connexion durch das geſpannte Verhältniß zu Milius im Abnehmen war. Das troſtloſe Paar ſandte einen Blick zum Himmel, beſchloß aber nur um ſo treuer an ſich zu halten.
Ungetrubt floſſen die Tage der beiden Gluͤcklichen hin— ſeltſam, man nannte dieſe beiden Menſchen, welche durch keinen Eid und kein geſetzliches Band an
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