Teil eines Werkes 
1. Bd. (1846)
Entstehung
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wollten, bis das Waſſer ſaͤnke. Als ſie aber in die Waälder kamen und der Sturm ihre Augen verblendete, da vergingen ſie ſich und ſtuͤrzten in Abgruͤnde, und die Rinder, wuͤthend gemacht von dem Toſen der Winde und dem Geraͤuſch der Wellen und dem Schein der Blitze und des Donners Rollen, kehrten ihre Hoͤr⸗ ner gegen ihre Treiber und liefen wieder den Thaͤlern zu, und ſie ſchwammen bruͤllend eine Zeit lang in dem Gewaͤſſer und gingen dann unter. Bald war Elim allein, und nur ſein Hund folgte mit eingezo⸗ gener Ruthe ſeinen Ferſen. Als ſie aber hoͤher kamen, bis hinauf, wo kein Gras mehr wächſt und keine Blume bluͤht, wo nur Eis und nacktes Geſtein in die kalten Luͤfte ſtarren und des Winters Odem uͤber die Einöde weht, da ſtuͤrzte ein Adler herab auf den Hund und kaͤmpfte mit ihm, und der Adler ſiegte und zerriß den treuen Hund. Da wurde Elim bange, und er dachte ſeines Kindes und ihrer Warnungen, und rief:Sa⸗ rah, wo biſt Du? Aber keine Stimme antwortete ihm, und die Thäler lagen vor ihm im ſchwarzen Ab⸗ grunde, und Schaaren von wilden Voͤgeln, Geiern und Adlern umſchwärmten ihn, da kochte der Hoͤlle Glut in Elim's Adern, und er rief im gräßlichen Wuthſchrei hinaus:Gott iſt nicht! und ſeine Stimme brullte wie der Donner des Himmels, daß er darob erſchrak, und die Erde erzitterte in ihrem innerſten Schooße, und der Berg ſpaltete ſich entzwei und brach zuſammen, und eine ungeheure Staubwolke ſtieg zum 22*