iebe zu Elim's dſeinen ingſig et über⸗ te ſiin. n Dein thren in en und Warlm tränkt, Freund eiſtem? ſi nicht. zubchin, Gluth ch neht ſo gehe , wenn m mich te ſ ſilbft
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Sünde
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Herzen wohnten alle ſeine Wuͤnſche und Gedanken, und die Welt war ihm Nichts ohne ſie. Und der Him⸗ mel ſah wohlgefaͤllig herab auf den Bund zweier reinen Herzen. Und tiefer und tiefer brach die Nacht des Todes herein uber die Natur. Kein Lichtſtrahl kuͤndete mehr der Sonne Auf- und Niedergang, und Tag und Nacht waren Eines.
Die Natur verbarg die Gräuel der allmälig um ſich greifenden Zerſtörung in undurchdringliche Finſter⸗ niß. Aus der Ferne hoͤrte man dumpfe Donner brullen und den Hilferuf untergehender Menſchen, angſtvolle Thierſtimmen, Sturmesbrauſen und einſturzende Mauern. Hoͤher und hoͤher ſtiegen die Fluthen und der Blitze ſtummer Schein beleuchtete ſchwimmende Leichen aus aufgewuͤhlten Graͤbern, Geräthſchaften, todtes Vieh und ſchwimmende Daͤcher. Von den Ufern löſten ſich kleine Inſeln ab und trieben langſam auf den ſchaͤu⸗ menden Wogen, eine ſchwankende Zuflucht fuͤr Men⸗ ſchen und Thiere. Auf den Anhoͤhen draͤngten ſich aber, geſchuttelt von Froſt und Seelenangſt, die Men⸗ ſchen in dichten Schaaren zuſammen, mit Schafen und Rindern, Pferden und Hunden, und in wuͤſten Haufen lagen ihre Habſeligkeiten aufeinander. Hunger und Kaͤlte, Gram und ſpäte Reue, Gewiſſensqual und hilfloſe Krankheit ließ hier Tauſende, der Fluth ent⸗ ronnen, in Verzweiflung ſterben Hier kaͤmpften die Laſter des entarteten Geſchlechts in graͤulichen Zuckun⸗


