Teil eines Werkes 
1. Bd. (1846)
Entstehung
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Dich in ſeinen Armen, ich aber will mein Haus be⸗ ſtellen und ſehen, was da kommt, denn ich bin nicht wie Noah. Ich bin ſtark von Gliedern und Gedanken, und meine Kraft ruſtet mich gegen die Gefahr. Und traurig ging Sarah von dannen, und begab ſich zu ihrem Braͤutigam und weinte an ſeinem Halſe. Sem aber troͤſtete ſie mit ſeiner Liebe und ſprach:Wen liebſt Du mehr, mich oder Deinen Vater, Gott oder die Suͤnde? Bleibe hier und uͤberlaſſe die Gottloſen der Strafe des Herrn.

Am ſiebzehnten Tage des erſten Monates im Jahre Sechshundert des Lebens Noah's aber thaten ſich auf die Fenſter des Himmels, und es kam ein ſtarker Regen uͤber die ganze Erde. Die Baͤume bo⸗ gen ſich unter der Laſt der herabſtuͤrzenden Wäſſer, die Stroͤme ſchwollen an und traten aus ihren Ufern, und das Waſſer erfuͤllte alle Niederungen.

Mit ſteigender Gewalt ſtuͤrzten die Fluthen durch die Thaͤler und entwurzelten die Baäume, die Waͤlder wurden ausgeriſſen und die Garben von den Wogen hinweggeſpuͤhlt. Kein Vogel war mehr in den Luͤften zu ſehen, und Thiere und Menſchen flohen auf die Anhoͤhen. Immer mehr und mehr verfinſterten ſich die Luͤfte, und grauſig heulten die Winde in den Kluͤften und zwiſchen den Thuͤrſpalten der menſchlichen Wohnungen. Da riß ſich Sarah abermals aus Sem's Armen los und ſuchte ihren Vater. Sem aber weinte ihr nach und wollte ihren Schritten folgen, aber Noah