Teil eines Werkes 
1. Bd. (1846)
Entstehung
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Gemahl inſame, zlücht⸗ erbatgen

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Und zu Noah ſprach er, dem Auserwaͤhlten:Siehe, ich will eine Suͤndfluth kommen laſſen auf Erden, zu verderben alles Fleiſch, darin ein lebender Odem iſt. Aber mit Dir will ich einen Bund errichten, und Du ſollſt eine Arche bauen fuͤr Dich und Deine Kinder, und Deiner Soͤhne Weiber, und fuͤr ein Paar von jeglichem Gethier der Erde, auf daß ſie lebendig blei⸗ ben und ſich fortpflanzen moͤgen!

Und Noah ging hin, und that wie ihm der Herr befohlen. Als aber die Nachbarn ſahen, daß Noah allerlei Werkzeug herbeitrug und einen Kaſten zimmerte, verwunderten ſie ſich und ſpotteten darob. Und unter den Spoͤttern war Elim, der Vater Sarahs, des jun⸗ gen Weibes Sem, des Sohnes von Noah, ein gottloſer und boshafter Mann.

Seht! Noah faſelt, ſagte er hoͤhniſch,er hat den Verſtand verloren, und baut ſich einen Sarg fuͤr ſeine fuͤnfhundert Jahre, und alle Nachbarn ſtimmten ein in ſeinen Spott und verlachten Noah ob ſeiner Froͤmmigkeit. Sarah allein, Sems verlobtes Weib, hörte mit Betrubniß ihren Vater alſo ſprechen und verwies ihm ſeine Bosheit.Noah hat mit Gott ge⸗ ſprochen, ſagte ſie,und die ſeiner ſpotten, wird es ſchwer gereuen. Aber Elim hoͤrte nicht auf zu ver⸗

hoͤhnen.Thoͤrin! ſagte er zu Sarah,wer iſt Gott,

haſt Du ihn geſehen, hat Deine Hand ſein Kleid be⸗

ruͤhrt, oder Dein Blick ſeine Augen geküßt? Was iſt

Gott iſt er ein Mann oder ein Weib, nimmt er