Teil eines Werkes 
1. Bd. (1846)
Entstehung
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ewolluſ⸗ n Augen, nit kah⸗ eiſtet mit dlauende eamte und zber und ſtuhlendes verbetgend Gold und ſcheidenen im Haar tminen

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Du haſt Recht nun, mache Deine Sache gut ich freue mich auf Deinen Triumph. Es ſind tuͤchtige Kunſtrichter in unſerer Mitte die Sache wird in den Zeitungen beſprochen werden das wird Dir Ruf machen ich freue mich kindiſch.

Das Souper wurde vorbereitet, ich mußte eilen, um ihnen den Appetit zu verderben. Hier lege ich die Dichtung zum Andenken in mein Tagebuch. Ich beſtieg die Tribune und las.

Die Sündfluth.

Als Noah, der Patriarch des alten Bundes, der Liebling Gottes, fuͤnfhundert Jahre alt war, da hatte ſich Adams Geſchlecht ſo vermehrt, daß ſeine kleinſten Zweige zahlreiche Voͤlker waren.

Die Erde wimmelte von Menſchenkindern, und ihre Anzahl gab ihnen Muth und Luſt zum Boͤſen; denn in der Menge dachten ſie, wer vermoͤchte den ein⸗ zelnen Schuldbaren zu entdecken? und in dem allge⸗ meinen Verderben, wer vermoͤchte da des Einzelnen Verbrechen zu ſtrafen!? Aber Gottes Auge ſchied den kleinſten Fehl des Millionſten der Millionen. Da die Menſchen aber in ihrer Geſammtzahl verdorben waren, da dachte er daran, ſie ſo groß zu ſtrafen wie ſie ge⸗ ſuͤndigt. Aber wie groß auch die Schrecken des Ver⸗ derbens waren, worin der Menſchen Seelen ſich ge⸗ ſtuͤrzt, ſo hatte ihr Schöpfer doch mit ihnen Erbarmen,

als er an die Schrecken der Strafen dachte, die er