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kaſtanienbraunen Haare zeugten, wie der reizende Purpur ihrer Wangen, vom Ungeſtüm ihres Rittes.
Auf die gedehnten Töne, die der König mit ſei⸗ nem Horn blies, eilte der Büchſenſpanner, eine Büchſe in der Fauſt, die andere am Sattelbogen, herbei.
Hinter ihm, durch das Dickicht des Waldes, ſah man, näher kommend, die goldenen Stickereien und die lebhaften Farben der Roben, der Wämmſer und der Mäntel glänzen.
Das waren die Jäger, welche von allen Seiten ankamen.
Das Thier that ſein Möglichſtes: von ſechzig Hunden zugleich angegriffen, hielt es allen ſeinen Feinden Stand. Während ſich die ſchärfſten Zähne an ſeiner borſtigen Haut abſtumpften, machte aller⸗ dings jeder von ſeinen Rüſſelſchlägen eine tiefe Wunde demjenigen von ſeinen Gegnern, welcher davon ge⸗ troffen wurde; aber, obgleich tödtlich verwundet, ob⸗ gleich all ihr Blut verlierend, obgleich die Einge⸗ weide ſchleppend, waren doch die Grauen des Königs, wie man ſie nannte, eine ſo edle Race, daß ſie nur um ſo hitziger zum Kampfe zurückkehr⸗ ten, und daß man die Verwundeten bloß an den zahlreichen Blutflecken erkannte, die dieſen beweg⸗ lichen Teppich beſprenkelten.
Der König begriff, daß es Zeit war, der Schläch⸗ terei ein Ende zu machen, oder er würde ſeine beſten Hunde verlieren.
Er warf ſein Horn weg und winkte, daß man ihm ſeine Büchſe gebe.
Die Lunte war zum Voraus angezündet; der


