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Er nahm alſo ſeinen Lauf nach dieſer Seite in der Hoffnung, ſobald er zum Lanciren gekommen, werde ihn der Lärm der Hörner nach dem Punkte leiten, wo der König ſei.
Doch in der Gegend der Straße nach Poiſſy ſah er und hörte er nichts.
Ein Holzhauer, den er befragte, ſagte, die Jagd habe ſich raſch gegen Conflans gewendet.
Er drehte ſogleich ſein Pferd nach der angege⸗ benen Seite.
Kach einer Viertelſtunde, als er über eine Quer⸗ ſtraße ritt, erblickte er mitten auf einem Kreuzwege einen Reiter, der ſich auf ſeinen Steigbügeln erhob, um weiter zu ſehen, und ſeine Hand an ſein Ohr hielt, um beſſer zu hören.
Dieſer Reiter war ein Jäger, welcher ſich offenbar zu orientiren ſuchte.
So ſehr ſich dieſer Jäger auch verirrt haben mochte, er mußte über den Ort, wo ſich der König wahrſcheinlich finden würde, mehr wiſſen, als der junge Herzog, der kaum eine halbe Stunde vorher von Italien angekommen war.
Herr von Nemours ritt auch gerade auf den Jäger zu.
Dieſer, als er einen Reiter ſich ihm nähern ſah, dachte, er habe es mit Einem zu thun, der ihn über den Gang der Jagd unterrichten könnte, und ritt noch ein paar Schritte, vorwärts.
Bald aber ſpornten Beide mit einer und der⸗ ſelben Bewegung ihre Pferde: ſie hatten ſich erkannt.
Der verirrte Reiter, der ſich zu vrientiren ſuchte, indem er ſich auf den Steigbügeln erhob, um weiter


