ch ſie
n
ſich,
war.
rief ickte; chten
inal,
der ehmt nein von das r iſt pſte um nen bar,
Zu⸗
abe rt,“
ing der pel
a.
305
„Ja,“ ſagte der Cardinal;„doch bemerkt wohl, Madame, daß wir binnen Kurzem den Krieg in Frankreich haben müſſen, und dann handelt es ſich nicht mehr um die Wiedereroberung von Neapel und Florenz, ſondern um die Beſchützung von Paris.“
„Wie, Paris? Ihr ſcherzt, Herr Cardinal. Mir ſcheint, Frankreich kann Frankreich vertheidigen, und Paris beſchützt ſich ganz allein.“
„Ich befürchte, Ihr ſeid in einem Irrthum be⸗ griffen,“ entgegnete der Cardinal.„Das Beſte von unſeren Truppen iſt, auf den Waffenſtillſtand zäh⸗ lend, mit meinem Bruder nach Italien gezogen, und allerdings, ohne das zweideutige Benehmen des Car⸗ dinals Caraffa, ohne den Verrath des Herzogs von Parma, der vergeſſen hat, was er dem König von Frankreich ſchuldig war, um zur Partei des Kaiſers überzugehen, hätten uns die Fortſchritte, die man auf der Seite von Neapel gemacht, und die Noth⸗ wendigkeit, in der ſich König Philipp II. befand, ſich zu entblößen, um Neapel zu beſchirmen, vor einem Angriffe geſchützt. Doch heute, da Philipp II. verſichert iſt, daß das, was er an Mannſchaft in Italien hat, genügt, um uns im Schach zu halten, wird er die Augen gegen Frankreich wenden und unfehlbar ſeine Schwäche benützen; abgeſehen davon, daß der Reffe des Herrn Connetable eine Unbeſon⸗ nenheit begangen hat, welche dieſem Waffenſtillſtands⸗ bruche durch den König von Spanien einen Anſchein von Gerechtigkeit geben wird.“
„Ihr meint ſein Unternehmen auf Douai?“ ſagte Catharina.
„Ganz richtig.“
Dumas, der Page. I. 20


