genügt, um den Kamm einer Mauer oder den Balcon eines Fenſters zu erreichen. Im Kampfe findet ſtets daſſelbe Syſtem pbyſiſcher Aſſociation ſtatt: ſie mar⸗ ſchiren neben einander und mit gleichem Schritte, nur ſchlägt der Eine und der Andere plündert; wenn der, welcher ſchlägt, des Schlagens müde iſt, gibt er einfach das Schwert, die Art oder den Streit⸗ kolben ſeinem Gefährten und ſagt die Worte:„Es iſt an Dir!“ Dann wechſeln die Rollen: derjenige, welcher ſchlug, plündert, und derjenige, welcher plün⸗ derte, ſchlägt. Uebrigens iſt die Art, wie Beide ſchlagen, bekannt und ſehr geſchätzt; doch, wie ge⸗ ſagt, im Allgemeinen legt man mehr Werth auf ihre Arme, aks auf ihr Hirn, auf ihre Stärke, als auf ihren Verſtand. Darum iſt der Eine beauftragt, außen Schildwache zu ſtehen, und der Andere, innen den Leuchter zu machen. Was den jungen Mann mit dem ſchwarzen Schnurrbart und den gelockten Haaren betrifft, der ſeinen Schnurrbart kräuſelt und ſeine Haare kämmt, — er heißt Pvonnet; er iſt Pariſer der Geburt nach und Franzoſe dem Herzen nach. Den ſchon von uns bei ihm bezeichneten körperlichen Vorzügen muß man Frauenhände und Frauenfüße beifügen. Im Frieden beklagt er ſich immer. Wie den Sybariten des Al⸗ terthums verwundet ihn die Falte eines Roſenblatts; er iſt träge, wenn er gehen muß; er hat den Schwin⸗ del, wenn er ſteigen muß; er hat Kopfweh, wenn er denken ſoll. Er iſt für jeden Eindruck empfäng⸗ lich und nervös wie ein junges Mädchen, und ſeine Empfindlichkeit fordert die größte Schonung. Bei
achtzehn bis zwanzig Fuß, welche Höhe faſt immer
mäl dieſ


