wieder Kräfte; und ſtatt bis nach Saint⸗Cloud zu gehen, wie es Procope hoffte, landete er am Quai de Gevres, verfügte ſich nach dem Chatelet und gab dem Oberrichter von Paris, der damals Herr d'Eſtourville hieß, ein ſo genaues Signalement von den vier Banditen, daß dieſe es ſchon am andern Tage für geeignet erachteten, Paris zu verlaſſen, aus Furcht vor einem Prozeſſe, bei dem ſie trotz der tiefen Rechtskenntniſſe, welche Procope beſaß, wohl die Sache hätten laſſen können, an der man, ſo ſehr man auch Philoſoph ſein mag, doch immer mehr oder weniger hängt, nämlich die Exiſtenz.
Unſere vier Burſche hatten alſo Paris verlaſſen, und Jeder war nach einem der vier Cardinalpunkte gezogen. Der Norden war Procope zugefallen. Hievon kommt es her, daß wir das Glück haben, ihn wiederzufinden, wie er in der Grotte von Saint⸗ Paul⸗ſur⸗Ternviſe die Feder führt und durch die Wahl ſeiner neuen Gefährten, die ſeinem Ver⸗ dienſte dieſe Ehre zuerkannt hatten, die wichtige Acte abfaßt, mit der wir uns ſogleich beſchäftigen werden.
Derjenige, welcher Procope leuchtet, heißt Hein⸗ rich Scharfenſtein. Er iſt ein würdiger Sectirer von Luther, den das ſchlimme Verfahren von Karl V. gegen die Proteſtanten in die Reihen des franzöſiſchen Heeres mit ſeinem Neffen Franz Scharfenſtein, welcher in dieſem Augenblicke außen Schildwache ſteht, ge⸗ trieben hat. Das ſind zwei Coloſſe, von denen man glauben ſollte, ſie werden durch eine und dieſelbe Seele belebt, von einem und demſelben Geiſte be⸗ wegt. Viele behaupten, dieſer einzige Geiſt genüge
nich ſind ſo r ſelte Wer
um
F umſt ten, patr Rotl Maſ von ihrer Stel brech eine
keit, nen, hatte Han! ein, ihre die L lingt laſſer geher thun — ſt ſeine Kopf eigen


