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tigeres Reiben ſeines Dolches am Sandſtein ausdrückt, ein Reiben, durch welches das liebenswürdige Werk⸗ zeug bald ſeine urſprüngliche Schärfe wieder anzu⸗ nehmen verſpricht.
Der Letzte,— und wir wollen vor Allem geſte⸗ hen, daß wir Unrecht gehabt haben, ihn in die Kategorie derjenigen einzureihen, welche von den materiellen Intereſſen in Anſpruch genommen werden, deren Erörterung in dieſem Augenblicke zwiſchen dem Schreiber und den Anweſenden ſtattfindet,— mit dem Rücken an die Wände der Grotte angelehnt, die Arme hängend, die Augen zum Himmel oder viel⸗ mehr zu dem feuchten, dunklen Gewölbe aufgeſchlagen, an dem wie Irrlichter die beweglichen Strahlen der harzigen Fackel ſpielen, ſcheint der Letzte zugleich ein Träumer und ein Dichter zu ſein. Iſt es die Löſung irgend eines Problems, wie die, welche Criſtofero Colombo und Galilei gelöſt haben? Iſt es die Form von einem der dreizeiligen Verſe, wie ſie Pante machte, oder von einer der achtzeiligen Strophen, wie ſie Taſſo ſang? Das könnte uns nur der Dämon ſagen, der in ihm wacht und ſich ſo wenig um die Parteien bekümmert,— verſunken, wie er iſt, in die Betrachtung der abſtracten Dinge,— daß er den ganzen Theil der Kleider des Dichters, der nicht aus Kupfer oder Stahl beſteht, in Fetzen gehen äßt.
Das ſind die ſo gut als möglich ſtizzirten Por⸗ traits. Setzen wir die Namen unter jedes derſelben.
Derjenige, welcher die Feder führt, heißt Procope; er iſt Normann von Geburt, beinahe Juriſt durch die Erziehung; er ſpickt ſein Geſpräch mit Axiomen
Dumas, der Page. I. 2


