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zu verlieren, allen Umſchweifen und allen Wogungen ſeiner Feder; er iſt derjenige, welcher am meiſten Bemerkungen über die Acte, die man abfaßt, gemacht hat, und, wir müſſen es ſagen, ſeine Bemerkungen ſind, obgleich ein wenig von der Selbſtſucht befleckt, voll Schlauheit oder— ſeltſamer Weiſe, ſo ſehr iſt eine Eigenſchaft der andern entgegengeſetzt! voll geſun⸗ den Verſtandes. Er iſt fünf und vierzig Jahre alt, hat feine, kleine, unter dicken blonden Brauen tief liegende Augen.
Ein Anderer liegt auf der Erde; er hat einen zum Schärfen der Degen und zum Zuſpitzen der Dolche tauglichen Sandſtein gefunden und benützt dieſen Umſtand, um mit einer ſtarken Zuthat von Speichel und durch vielfältiges Reiben auf dem Sandſteine ſeinem völlig abgeſtumpften Dolche eine neue Spitze zu machen. Seine Zunge, die er zwiſchen ſeinen Zähnen feſthält, die dabei aber aus dem Win⸗ kel ſeines Mundes vortritt, deutet an, welche Auf⸗ merkſamkeit und, wir möchten ſagen, welches Intereſſe er der Handlung widmet, die er vollbringt. Dieſe
Aufmerkſamkeit iſt indeſſen nicht ſo abſolut, daß er nicht ein Ohr für die Discuſſion hätte. Iſt die Ab⸗ faſſung nach ſeinem Herzen, ſo beſchränkt er ſich darauf, daß er mit dem Kopfe billigt; verletzt ſie da⸗ gegen ſeine Moralität oder widerſpricht ſie ſeinen Berechnungen, ſo ſteht er auf, nähert ſich dem Schrei⸗ ber, drückt die Spitze ſeines Dolches auf das Papier, ſpricht nur die drei Worte:„Verzeiht Ihr lügt!“ und hebt ſeinen Dolch nicht eher wieder auf, als bis er vollkommen durch die Erklärung befriedigt iſt; was er durch einen reichlicheren Speichelerguß und ein hef⸗


