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der rechte Arm verletzt wäre. Er hält zwiſchen ſeinen Zähnen das Ende einer linnenen Binde, mit der er eine Handvoll Charpie umwickelt, die er in einen gewiſſen Balſam getaucht hat, deſſen Recept ihm ein Zigeuner gegeben, und bei dem er ſich ganz wohl zu befinden behauptet. Es kommt übrigens keine Klage aus ſeinem Munde, und er ſcheint ſo unempfindlich für den Schmerz, als ob das Glied, mit deſſen Hei⸗ lung er ſich beſchäftigt, von Eichenholz oder Tannen⸗ holz wäre.
Der Dritte iſt ein Mann von vierzig Jahren, groß, ſchmächtig, mit bleichem Geſichte und aſcetiſchem Weſen. Er kniet in einer Ecke, rollt einen Roſen⸗ kranz zwiſchen ſeinen Fingern und expedirt mit einer nur ihm eigenthümlichen Zungenfertigkeit ein Dutzend Pater und ein Dutzend Ave. Von Zeit zu Zeit verläßt ſeine rechte Hand den Roſenkranz und ertönt auf ſeiner Bruſt mit dem Geräuſche, das der Schlä⸗ gel des Küfers auf einem leeren Faſſe macht; ſobald aber das doppelte oder dreifache: Mea culpa mit lauter Stimme geſprochen iſt, kehrt er zu ſeinem Roſenkranze zurück, der ſich aufs Neue ſo raſch in ſeinen Händen dreht, als ein Paternoſter in den Händen eines Mönches oder der Combolio in den Fingern eines Derwiſches.
Die drei Perſonen, die uns noch zu ſchildern bleiben, haben einen, Gott ſei Dank! nicht minder ſcharf ins Auge ſpringenden Character, als die fünf, die wir ſchon an unſern Leſern vorüberzuführen die Ehre gehabt.
Der Eine von dieſen Dreien hat ſich mit beiden Händen auf den Tiſch geſtützt, wo der Schreiber ſein Geſchäft vollbringt; er folgt, ohne einen Zug davon


