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an ſich tragen, oder die auf der Erde im Bereiche ihrer Hände liegen, dieſelbe Laufbahn ergriffen zu haben ſcheinen.
Der Eine von ihnen, mit Tintenflecken an den Fingern, mit feinem, ſchlauem Geſichte, taucht ſeine Feder,— an deren Schnabel er von Zeit zu Zeit eines von den Haaren vertilgt, die ſich auf der Oberfläche ſchlecht gearbeiteter Papiere finden,— er taucht, ſagen wir, ſeine Feder in eines von den hornenen Tintengefäßen, wie ſie an ihrem Gürtel die Amtsſchreiber und die Gerichtsdiener tragen, und ſchreibt auf einem ſteinernen, auf zwei maſſiven Füßen ruhenden Tiſche, während ein Anderer, der in der Hand, mit der Geduld und der Unbeweglichkeit eines metallenen Leuchters, einen brennenden Tannenaſt hält, nicht nur den Schreiber, den Tiſch und das Papier, ſondern auch durch mehr oder minder große Lichtplatten, je nach der Nähe oder der Entfernung, einmal ſich ſelbſt und ſodann ſeine ſechs andern Gefähr⸗ ten beleuchtet.
Es handelt ſich unzweifelhaft um eine Acte, welche die ganze Geſellſchaft intereſſirt, was leicht aus dem Eifer zu erſehen iſt, mit dem Jeder an ihrer Ab⸗ faſſung Theil nimmt.
Drei von dieſen Menſchen ſcheinen indeſſen we⸗ niger als die Andern mit dieſer ganz materiellen Sorge beſchäftigt zu ſein.
Der Erſte iſt ein ſchöner junger Mann von vier und zwanzig bis fünf und zwanzig Jahren, elegant bekleidet mit einer Art von Bruſtharniſch von Büffel⸗ leder, der, wenn nicht gegen eine Kugel, doch wenig⸗ ſtens gegen einen Degen⸗ oder Dolchſtich ſchützen


