Teil eines Werkes 
1.-5. Bdchn (1855)
Entstehung
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Die Abenteurer.

Was dem Blicke dieſes Menſchen, ſo ſcharf er auch ſein mochte, entgangen wäre, iſt das, was am dichteſten und folglich dunkelſten Orte des Waldes von Saint⸗Pol⸗ ſur⸗Ternviſe in der Tiefe einer Grotte ſich zutrug, welche die Bäume mit ihren Schatten bedeckten und die Epheue mit ihren Netzen umhüllten, während zur größeren Sicherheit von denjenigen, die dieſe Grotte einnahmen, eine im Geſträuche verborgene und mit dem Bauche auf der Erde liegende Schildwache, ſo unbeweglich, als es an ihrer Stelle einer von den Baumſtämmen, von denen ſie umgeben, geweſen wäre, darüber wachte, daß kein Profaner die wichtige Be⸗ rathung ſtörte, der wir in unſerer Eigenſchaft als Romanendichter, das heißt als Zauberer, für den alle Thüren offen ſind, unſeren Leſer wollen beiwoh⸗ nen laſſen.

Benützen wir den Augenblick, wo von dem Ge⸗ räuſche in Anſpruch genommen, das durch das Farn⸗ kraut ſpringend ein ſcheues Reh macht, dieſe Schild⸗ wache, die uns nicht geſehen, die wir aber entdeckt haben, die Augen der Seite zuwendet, woher das Geräuſch kommt, um unbemerkt in die Grotte zu ſchlüpfen und in ihren geringſten Einzelheiten der Handlung, die hier vor ſich geht, beſchirmt hinter dem Vorſprunge eines Felſens zu folgen.

Dieſe Grotte iſt beſetzt von acht Menſchen mit verſchiedenartigen Geſichtern, Coſtümen und Tem⸗ peramenten, obgleich ſie, nach den Waffen, die ſie