Teil eines Werkes 
1.-5. Bdchn (1855)
Entstehung
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völlig hätte verlaſſen wollen, erhob ſich ein hübſches Wohngebäude, halb Pächterhaus, halb Schloß, ge⸗ nannt der Parcg.

Man ſah, einem goldenen über den grünen Rock der Ebene hinlaufenden Bande ähnlich, den Weg, der, von der Thüre des Pachthofes als ein einziger ausgehend, bald ſich in zwei Zweige ſchied, von denen der eine gerade nach Hesdin ging, der andere, den Wald umziehend, den zwiſchen den Bewohnern des Parcg und den Dörfern Frevent, Auxy⸗le⸗Chateau und Nouvion⸗en⸗Ponthieu beſtehenden Verkehr be⸗ zeichnete.

Die Ebene, die ſich von dieſen drei Dörfern nach Hesdin erſtreckte, bildete das dem von uns oben beſchriebenen entgegengeſetzte Baſſin, das heißt, ſie lag links vom Baſſin des Waldes von Saint⸗Pol und folglich rechts vom fingirten Zuſchauer, der uns als Cicerone bei der Rundſchau dient.

Das war der merkwürdigere Theil der Landſchaft, nicht durch die natürliche Abwechſelung des Terrains, ſondern im Gegentheil durch den zufälligen Umſtand, der ihn in dieſem Augenblicke belebte.

In der That, während die entgegengeſetzte Ebene mit grünenden Saaten bedeckt war, war dieſe faſt ganz verborgen durch das Lager von Kaiſer Karl v.

Von Gräben umgeben und mit Paliſſaden ver⸗ ſehen, enthielt das Lager eine ganze Stadt, nicht von Häuſern, ſondern von Zelten.

Im Mittelpunkte dieſer Zelte, wie Notre⸗Dame in der Cits von Paris, wie das Schloß der Päpſte mitten in Avignon, wie ein Dreidecker unter den krauſen, wollichten Wellen des Meeres, ragte der