Teil eines Werkes 
1.-5. Bdchn (1855)
Entstehung
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die genheit zu reproduciren, ſagen wir, was am Tage ng des 5. Mai 1555 ein Menſch geſehen hätte, der, auf ab⸗ dem höchſten Thurme von Hesdin ſtehend und den en Rücken dem Meere zugekehrt, den in einem Halbkreiſe unter ſeinem Blicke vom nördlichen Ende der kleinen ort Hügelkette, hinter welcher ſich Bethune verbirgt, bis zu in⸗ den letzten Kegeln eben dieſer Kette, an deren Fuße n⸗ Doulens liegt, ſich ausdehnenden Horizont umfaßt

il⸗. haben würde. r⸗ Er hätte vor Allem, ihm gegenüber ſpitzig gegen ch die Ufer der Canche zulaufend, den dichten, düſtern te Wald von Saint⸗Pol⸗ſur⸗Ternviſe geſehen, deſſen m großer grüner Teppich, wie ein Mantel auf die Schul⸗ er ter der Hügel geworfen, unten am entgegengeſetzten ne. Abhange ſeinen Saum in den Quellen der Scarpe ſe benetzte, welche für die Schelde iſt, was die Saone

für die Rhone, was die Moſel für den Rhein. is Rechts von dieſem Walde, und folglich links m von dem Beobachter, den wir auf dem höchſten Thurme ßt von Hesdin⸗Fert ſtehend annehmen, im Hinter⸗ grunde der Ebene, unter dem Schutze eben dieſer ge Hügel, die den Horizont ſchließen, deuteten, verloren n⸗ unter dem bläulichen Rauche ihrer Kamine, der ſie m umhüllte wie ein durchſichtiger Schleier, die Dörfer i⸗ Enchin und Fruges an, die froſtigen Bewohner die⸗ er ſer nördlichen Provinzen haben noch nicht, trotz der n⸗ Erſcheinung der erſten Tage des Frühlings, wirklich ig vom Feuer, dieſem freudigen und treuen Freunde der Wintertage, Abſchied genommen.

e⸗ Vor dieſen zwei Dörfern und einer Schildwache ähnlich, die ſich aus dem Walde würde hervorgewagt

n⸗ haben, aber, nur wenig beruhigt, den Saum nicht