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„In meinem Namen, die Coiffeuſe!““ verſetzte Olympia.
Und Sie nahm ihren Kopf zwiſchen ihre Hände, als wäre ſie es geweſen, welche verrückt wurde.
„Oh! ich bitte, unterbrechen Sie mich nicht,“ rief der Abbé;„ich weiß Alles, was Sſe mir ſagen wollen, doch für mich, wie für Sie, hedarf es einer Gewißheit. Bauen wir dieſe Gewißheit im Einklang, mit gleichen Kräften. Vernehmen Sie die Artikel, die ich Ihnen vorſchlagen werde.„
Olympia hatte den Entſchluß gefaßt, bis zum Schluſſe zu hörenz ſie wollte einmal ein Ende machen mit dieſer Geiſtesverrückung, die ſich vor ihr aufpflanzte wie eine wirkliche Ueberzeugung.
„Gut,“ ſagte ſie, auf ihren Stuhl zurückfallend, „laſſen Sie die Artikel hören.“
„Erſter Artikel: Sie werden das Theater verlaſſen.“
„Ich, ich werde das Theater verlaſſen 2
„Warten Sie doch.“
„Oh! ich warte, wie Sie ſehen. Nur beeilen Sie ſich, denn ich werde vielleicht nicht die Geduld haben, lange zu warten.“
„Sie werden das Theater verlaſſen, weil Ihre Exi⸗
ſtenz, indem ſie dem Publikum gehort, nicht genug
Ihrem Geliebten gehört.“
Olympia kreuzte die Arme, um ihren Zorn in ihre Bruſt zu verſchließen.
„Sind Sie einmal nicht mehr beim Theater,“ fuhr der Abbé fort,„ſo wird nichts leichter ſein, als den Andern zu verlaſſen.“
„Den Andern!“ fragte Olympia zu einem neuen Erſtaunen übergehend.„Welchen Andern?⸗
„Ei! nennen wir ihn nicht, meine Liebe. Iſt er nicht im Grunde aller unſerer Gedanken, der Unglück⸗
liche!“
„Der Andere? der Andere, der im Grunde aller unſerer Gedanken iſt? hören Sie, mein lieber Abbé,
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