Teil eines Werkes 
1.-4. Bdchn (1852)
Entstehung
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Plump! plump! murmelte die Coiffenſe, entzückt über dieſes Wort, das den Abbé betäubte.Plump, veiſit das ganze Zartgefühl dieſer armen Frau be⸗ greift.

Das war aber ebenſo, ehe Du kamſt, als wir allein waren!

Ei! mein Herr, wiſſen Sie nicht, daß es Geheim⸗ niſſe gibt, die eine Frau ſich ſelbſt nicht geſtehen will!

Dieſe Erwiederung ſchloß dem Abbé den Mund.

Er ſeufzte.

Ich hielt Sie für einen Mann von Geiſt, fuhr die Coiffeuſe fort,und nun ſind Sie ein Einfältiger wie alle Andere.

Oh! wahrhaftig, man wird am Ende müde.

Ja, dergeſtalt, daß Sie Ihre Sache für immer verderben.

Wie ſo?

Bei Gott! Sie ärgern ſie, und ſie gibt Ihnen den Abſchied.

Ah! was höre ich!

Sie wird ſich wohl Zwang anthun!

Ich bezeige ihr aber Liebe; wie kann es ſie be⸗ läſtigen, daß ſie mich anhört? Ich verlange nur dieſes von ihr.

Sie wird Sie gewiß anhören, Sie wiſſen das, doch nicht hier, nicht bei Herrn Banniére, nicht in die⸗ ſem Hauſe, wo ſte Alles an ihren Liebesfrühling erin⸗ nert, nicht in dieſem Zimmer, wo ſie ſo oft vom poeti⸗ ſchen Herodes geträumt hat.

Das iſt wahr, ich habe Unrecht.

Ah! es iſt ein Glück, daß Sie es zugeſtehen.

Laß hören, was wirſt Du ihr ſagen?

Ich, nichts.

Du wirſt nicht mit ihr von meinem Schmerz ſprechen?

Nie.

Wie werden wir uns aber wieder vereinigen?