chen agte
erz⸗ ſehr iſche väh⸗ die ſicht Pein dieſe ater ſche; füllt thun
Vi⸗
daß derte
lung, ver⸗
weint amp⸗
nn er ver⸗
hat⸗
mm⸗
27
„Seine Unbeweglichkeit, welche bis zur Abweſenheit
des Athems ging, erſchreckte ſie.
„Er hielt immer ſeinen Kopf zwiſchen ſeinen beiden Händen. Baron zog eine davon zurück, Sallé die an⸗ vere, und man ſah Champmeslé mit bleichem Geſichte, ſtarren Augen und verzerrtem Munde auf den Tiſch fallen.
„Er war todt.“
„Oh! mein Herr,“ rief Bannière,„was Sie da erzählen, iſt herzzerreißend.“
„Nicht wahr, mein Bruder?“ verſetzte der Künſt⸗ ler mit einem ſchweren Seufzer.
„Doch Alles dies,“ fuhr Bannière fort, der ein logiſcher Geiſt war,„Alles dies erklärt mir nicht, warum Sie beichten wollen?“
„Warum aber begreifen Sie doch, mein lieber Bruder: man ſtirbt plötzlich in der Familie der Champ⸗ meslé. Mein Großvater iſt, wie Sie ſehen, plötzlich geſtorben, meine Großmutter iſt plötzlich geſtorben, mein Vater iſt plötzlich geſtorben, alle Drei, nachdem ſie eine neue Rolle gegeben hatten, denn mein Großvater ſpielte zum erſten Mal die Rolle des Ulyſſes, da er den Aga⸗ memnon Sallé, welcher längſt darnach trachtete, abge⸗ treten hatte.
„Nun denn! ſo oft ich eine neue Rolle gebe, be⸗ fürchte ich ebenfalls, plötzlich zu ſterben, wie mein Va⸗ t mein Großvater und meine Großmutter geſtorben
d.„
„Sie ſind alſo im Begriffe, eine neue Rolle zu ſpielen?“ fragte Bannière ſchüchtern.
„Achl ja, mein Bruder,“ antwortete Champmeslé mit einer verzweifelten Geberde.
„Wann dies?“.
„Morgen!“
„Morgen, ſagen Sie?“
„Morgen!“
„Und welche Rolle ſpielen Sie?“


