Teil eines Werkes 
1.-4. Bdchn (1852)
Entstehung
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wohl! antwortete mein Großvater:den größten Kummer, den ich je gehabt habe.

Und er murmelte leiſe:

Komm mit uns, komm mit uns.

Nun, ſo groß auch Dein Kummer ſein mag, ſagte Baron, der das Geſpräch in dieſem ſcherzhaften Tone zu erhalten ſuchte,Dein Schmerz, Champmeslé, kann nicht ewig währen.

Ah! verſetzte mein Großvater.doch wohl, denn er wird nur mit mir endigen.

Auf, theile ihn mir mit; wenn das ernſt iſt, ſo will ich ihn kennen.

Du willſt ihn kennen?

Ja

Nun, mein Schmerz iſt, daß ich Dich mit dem guten Sallé entzweit weiß.

Ah! ja wohl! ein Tropf, welcher behauptet, ich altere, und das überall ausſpricht.

Er hat Unrecht, man iſt ſo alt, als man zu ſein ſcheint, und Du ſcheinſt kaum dreißig zu ſein.

Du ſiehſt wohl, daß das ein erbärmlicher Kerl, ein Schuft iſt.

Mehr wirſt Du nicht verlangen, Baron; doch ich will nicht ſterben, während ich Euch entzweit weiß, und da es nicht mehr lange anſtehen kann.4

Was kann nicht mehr lange anſtehen?

Daß ich ſterbe.

Nun! es ſei! ich werde mich mit Sallé an Deinem Todestage ausſöhnen, mein alter Champmeslé, ſagte Baron. X

Vorwärts alſo, denn das iſt heute, erwiederte mein Großvater.

Und trotz der wenn und aber und denn von Baron, der nicht leicht zu überreden war, nöthigte mein Großvater Baron, in das Wirthshaus einzutreten.

Sallé ſaß am Tiſche und frühſtückte.

Mein Großvater nöthigte Baron auch, ſeinem

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