er und
bemer⸗ das, uf die rdiger wäh⸗ durch⸗
und
erin⸗ ch wa⸗ hmen Tiſche ehen. „mein Stuhl, vor⸗
aß ich
alſo
wahr. d Sie fungen
meslé,
h ſagte ummer Frau, welcher errn la
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Fontaine, der Beiden vorangegangen und ſehr chriſtlich im Jahre 1695 geſtorben war.“
„War im Ganzen Ihr Großvater nicht der Mit⸗ arbeiter von Herrn la Fontaine, und hat er nicht mit ihm vier Luſiſpiele gemacht, ich glaube: die Floren⸗ tiner, den Zauberbecher, das verlorene Kalb und Ich überraſche Euch unvermuthet?“
„Mein Herr, während ich Ihre tiefe dramatiſche Gelehrſamkeit bewundere, was mich fortwährend bei einem Novizen in Erſtaunen ſetzt, bemerke ich Ihnen: es iſt meine Ueberzeugung, daß der gute la Fontaine meinem Großvater aus Gefälligkeit und um ihm Ehre
anzuthun, erlaubt hat, in der Welt zu ſagen, ſie arbeiten
mit einander.“
„Ah! ja.“
„So iſt es, mein Großvater ließ ihn bei unſerer Familie betheiligt ſein, und Herr la Fontaine ließ mei⸗ nen Großvater bei ſeinen Stücken betheiligt ſein.“
Banniore erröthete unmerklich.
„Sie ſagen alſo,“ ſprach er,„Ihr Großvater habe Bekümmerniſſe gehabt: den Tod von Herrn la Fontaine den Tod ſeiner Frau und den Tod von Herrn Raeine?“
„Bekümmerniſſe,“ fuhr Champmeslé fort,„denen man den ger ingen Succeß, ich möchte ſogar ſagen, das Durchfallen gewiſſer Stücke beifügen muß, die er wohl allein gemacht hatte, als da ſind; die Schäferſtunde, die Saint⸗Denis⸗Straße, der Pariſerz es ermüdet am Ende einen Menſchen, wenn er von Zeit zu Zeit fällt, beſonders, wenn er in fünf Acten und in Verſen fällt. Kurz mein Großvater wurde nach 1700, wie König Ludwig XIV, ſehr grämlich: er war ſchweig⸗ ſam, ſtumm und kräumte vom Morgen bis zum Abend. Während er aber, mein Bruder, bei Tage wunderliche Träume hatte, träumte Chevillet von Champmeslé auch bei Nacht, und er ſah dann die Champmeslé, ſeine Frau, und Mademoiſelle Chevillet, ſeine Mutter, welche auf einander geſtützt, bleich und weiß wie Schatten, mit


