Teil eines Werkes 
1.-4. Bdchn (1852)
Entstehung
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Wahrhaftig! rief Bannière erſtaunt,Dichter und Schauſpieler wie Herr Molidre?

Ei! mein Gott, ja! Nur bitte ich Sie, zu bemer⸗ ken, was ihn von Herrn Molière unterſcheidet, iſt das, was ich in der Converſation mit den Worten, auf die ich einen beſonderen Nachdruck legte: liebenswürdiger und ſehr frommer Dichter, habe einfließen laſſen, wäh⸗ rend Herr Moliere im Gegentheil mürriſch und durch⸗ aus nicht gottesfürchtig war.

Ja, mein Herr, ich werde mir das merken und mich, das verſpreche ich Ihnen, dieſes Umſtandes erin⸗ nern, wann ich mich deſſelben erinnern muß. Doch wa⸗ rum ſollten Sie nicht mittlerweile einen Stuhl nehmen? Unſere Prieſter werden noch eine Viertelſtunde bei Tiſche bleiben, und Sie haben keinen Grund, um zu ſiehen.

Keinen, mein Herr verzeihen Sie mein Bruder. Ich werde alſo ſehr gern ſowohl den Stuhl, als das Vergnügen Ihrer Unterhaltung annehmen, vor⸗ ausgeſetzt, daß die meinige Sie nicht ermüdet.

Wie denn! glauben Sie im Gegentheil, daß ich ein lebhaftes Intereſſe daran finde. Wir waren alſo bei Ihrem Großvater.

Bei meinem Großvater, das iſt vollkommen wahr. Wir kommen auf meinen Großvater zurück, und Sie werden ſehen, daß ich keine unnöthige Abſchweifungen mache!

Oh! ich habe alles Vertrauen.

Ich ſagte alſo, Herr Chevillet von Champmeslé, mein Großvater

Derjenige, welcher die Könige ſpielte?

Ja, der Freund von Herrn Raeine.

Und der Freund von Herrn la Fontaine?

Und von Herrn la Fontaine, ſo iſt es. Ich ſagte alſo Herr Chevillet von Champmeslé habe viel Kummer in ſeinem Leben gehabt, einmal den Verluſt ſeiner Frau⸗ welche 1693 ſtarb, dann den von Herrn Raeine, welcher 1695 ſtarb. Ich ſpreche nicht von dem von Herrn la

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