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ewigen Zwiſtigkeiten der weißen Büßer und der ſchwar⸗ zen Büßer erinnern, die einander bei jever Gelegenheit umbringen und die Stadt in zwei ſtets mit derben Püf⸗ fen verproviantirte Lager theilen.
Wohlverſtanden, wir werden ihm gegenüber weder von denSchlächtereien der Glaciöre im Jahre 1791, noch von der Ermordung des Marſchall Brune im Jahre 1815 ſprechen. Das ſind zwei Ereigniſſe, welche der gute Frangois Nouguier, ſo gelehrt er auch war, in der Zeit, wo er ſchrieb, nicht vorherſehen konnte.
Abgeſehen jedoch von der, im neunzehnten Jahr⸗ hundert ein wenig beſtreitbaren, reizenden Sanftheit, bot ſich Avignon am Anfange des achtzehnten Jahr⸗ hunderts unter dem Auge und dem Geiſte des Reiſenden ſehr angenehmen Verhältniſſen.
Außer den Dominicanern, die ſich in dieſer Stadt 1226 feſtgeſetzt hatten, außer den Franciscanern, welche 1227 aufgenommen worden waren, außer ſeinen großen Auguſtinern, ſeinen großen Carmelitern, ſeinen Mathu⸗ rinen, ſeinen Benedictinern, ſeinen Cöleſtinern, ſeinen Minimen, ſeinen Capucinern, ſeinen Recollecten, ſeinen Vätern von der chriſtlichen Doctrine, ſeinen Carmelitern⸗ Barfüßern, ſeinen Antoninern, ſeinen Auguſtinern, ſeinen Prieſtern des Oratorii und ſeinen Obſervanten hatte Avignon ſein Collegium und ſein Noviciat der Jeſuiten, gegründet im Jahre 1587 durch Lonis von Anezune.
Wer aber zu jener Zeit Jeſuiten ſagte, der ſagte gelehrte Leute, liebenswürdige Leute, Leute, die an jeder Bewegung des Jahrhunderts Theil nahmen, mochte ſie der Handel als Vermittler nach den entfernten, unbe⸗ kannten Meeren fortführen, in die ſich der Ganges und der Blaue Fluß, dieſe Rhonen Indiens und Chinas, ergießen; mochte ſie der Eifer der Miſſion nach einer neuen Welt treiben und auf die Ebenen Braſiliens und in die Gebirge von Chili werfen; mochte ihnen, wo ſie in Europa ſtationär waren, die Politik, ein Buch ohne Ende, ihre Blätter entrollen, von denen jedes Wort eine


