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ſagen, daß die Aufmerkſamkeit, welche man der Loge zur Rechten zuwandte, anderer Art war, als die, welche man der Loge zur Linken zuwandte.
In der Loge zur Linken ſpreizte ſich in einer wie die Sonne glänzenden Robe, deren Umfang alle Crinolinen der Zukunft übertraf, die Prinzeſſin von Vanvres, die hübſche Chante Lilas, welche von Zeit zu Zeit den Kopf langſam umwandte, um Herrn von Marande zu antworten, der ſich im Hintergrund der Loge verſteckte oder ſich wenigſtens den Schein davon gab.
Aber was den höchſten Grad von Aufmerkſam⸗ keit der Zuſchauer feſſelte, waren die Perſonen in der Loge zur Linken.
Der liebe Leſer erinnert ſich vielleicht nicht mehr, oder geſtehen wir es offen, wir erinnern uns ſelbſt kaum mehr jener reizenden Tänzerin, Namens Roſenha Engel, bei deren Benefice im kaiſerlichen Theater zu Wien wir zugegen waren.
Sie ſaß in der Mitte der Loge in einer Robe von weißer Gaze, welche von Perlen, Steinen und Diamanten funkelte.
Zu ihrer Rechten, diesmal in Schwarz, der Mann, den wir im Wiener Theater in einem mit Gold und Perlen durchwirkten weißen Kaſchemir, den Kopf mit einem Turban von Brokat umwun⸗ den, aus welchem Pfauenfedern herabhingen, geſe⸗ hen; der, welchen man damals für den Geiſt des Genius der Diamantminen von Puna gehalten, der General Lebaſtard de Premont.
Zur Linken der Signora Roſenha Engel ſtand in Schwarz gekleidet wie der General, gleichſam


