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wie wir im Beginn dieſes Kapitels ſagten, wohl gerechtfertigt.
Der Saal ſtrahlte von Blumen, Diamanten und Lichtern.
Der Hof nahm die Baronen, die Geſandtinnen die Balkonlogen, die Frauen der Miniſter die Logen gegenüber der Bühne ein.
In der fünften Loge zur Linken des Schauſpie⸗ lers ſaßen drei Perſonen, deren Schönheit das Auge der ganzen Welt auf ſich zog, und deren Glück den Neid der ganzen Verſammlung erregte.
Es war unſer Freund Petrus Herbel, welcher ſeit einem Jahr mit der Prinzeſſin von Lamothe Houdan verheirathet war; es war die junge und reizende Prinzeſſin Regina und die kleine Abeille, die ſeit einigen Wochen zur jungen Dame entfaltet, von der Kindheit nichts mehr hatte als jenen letz⸗ ten Strahl, welchen die warmen Tage des Früh⸗ lings vom Morgen bewahren.
Gegenüber dieſer Loge, auf der andern Seite des Saals, zur Rechten des Schauſpielers, zog ebenfalls ein Paar, aus deſſen Augen das unaus⸗ ſprechlichſte Glück leuchtete, den Blick der Menge auf ſich: es war unſer Freund Ludovic, der erſt kürzlich die kleine Roſe de Noel geheirathet, welche durch den Tod des Herrn Gerard zur Millionä⸗ rin, durch die Liebe Ludovic's das glücklichſte Weſen auf der Erde geworden.
In der Mitte des Saals gegenüber der Szene zogen zwei Logen, oder vielmehr die Perſonen, die darin ſaßen, die Aufmerkſamkeit auf eine eigenthüm⸗ liche Weiſe auf ſich. Wir müſſen jedoch ſogleich


