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es mir nicht erlaubt iſt, mich mit Kleinigkeiten zu amuſiren. Auf der andern Seite bin ich aus po⸗ litiſchen Gründen, die ich Ihnen jetzt nicht aus⸗ einander ſetzen kann, genöthigt, den Schein zu ha⸗ ben, als beſitze ich eine Maitreſſe. Wollen Sie mir die Ehre erzeigen, mich zu verſtehen?“
„Vollſtändig!“ antwortete Chante Lilas.
„Nun denn, meine liebe Freundin, Sie haben das übernommen. Aber damit Sie es nicht ver⸗ geſſen, habe ich den wahren Sinn unſerer Bezie⸗ hungen in einer Art von Vertrag formulirt, den ich Ihnen hier laſſe, damit Sie ihn nach Muße durchgehen können; Sie werden, hoffe ich, mit dem Preis, den ich für unſer originelles Verhältniß feſt⸗
eſetzt, zufrieden ſein. Und jetzt, Prinzeſſin, erlau⸗ en Sie mir, Ihre Haare zurecht zu rücken, die ich etwas aus der Ordnung gebracht.“
Und Herr von Marande zog aus ſeiner Brief⸗ taſche mehre Tauſendfrankenbillets und ſteckte ſie in Form von Papilloten in die Haare der Prinzeſſin von Vanvres.
„Leben Sie wohl, Prinzeſſin,“ ſagte er, nach⸗ dem er ſie väterlich auf die Stirne geküßt;„ich werde Ihnen den Landsmann Jean Robert's ſen⸗ den, und ſeien Sie überzeugt, daß der Junge uns Beiden die größte Ehre machen wird. Und wenn ſein Geſang ſeinen Federn gleicht, ſo haben Sie ganz entſchieden den Phönir gefunden, von dem Juvenal ſpricht.“
Und Herr von Marande verließ das Snti
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Dumas, Salvator. VIII.


