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einigen beunruhigenden Symptomen, daß es eine gefährliche Kriſis ſei und daß die Prinzeſſin, ehe vierundzwanzig Stunden vergingen, den letzten Seußzer ausgehaucht haben wuͤrde.
DBer Marſchall kam in dem Augenblicke, wo der Arzt das Zimmer der Circaſſierin verließ.
Als er das düſtere Geſicht des Doctors ſah, ahnte Herr von Lamothe Houdan Alles.
„Die Prinzeſſin ſchwebt in Gefahr?“ fragte er.
Der Arzt ſchüttelte traurig den Kopf.
ite kann ſie retten?“ fragte der Mar⸗
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„Nichts,“ antwortete der Arzt.
„Und welcher Urſache ſchreiben Sie ihren Tod zu?“
„Dem Schmerze.“
Die Stirne des Marſchalls verfinſterte ſich plötzlich. „Glauben Sie, Doctor,“ ſagte er traurig,„daß ich perſönlich der Prinzeſſin einen ſolchen Schmerz bereiten konnte?“
„Nein,“ antwortete der Arzt. „Sie kennen ſie ſeit zwanzig Jahren,“ fuhr Herr von Lamothe Hondan fort;„Sie haben, wie ich, dieſe beharrliche Lethargie beobachtet, in der die Frau Marſchallin beſtändig gelebt. Als ich Sie in dieſer Richtung fragte, haben Sie mir tauſend Beiſpiele von ähnlichen Fällen genannt, und ich glaubte, wie Sie mir ſagten, daß dieſe Schlaffucht, in welche die Prinzeſſin ſo oft verfiel, die Folge eines Conſtitutionsfehlers ſei; in dieſem Augenblicke dagegen ſchreiben Sie ihren Tod dem Schmerze
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